Es ist Donnerstagabend und Sie scrollen wieder durch den Gruppenchat. Wer ist diesen Sonntag am Ton? Wer hat wirklich zugesagt? Und warum sind es immer dieselben fünf, die Ja sagen? Es geht auch entspannter.
Es sind nicht nur Ihre Donnerstagabende. Das Hinterherlaufen hat seinen Preis — und Ihr Team zahlt ihn mit.
“Passt Sonntag noch bei dir?” — einzeln verschickt, Woche für Woche.
Um 8:45 sitzt niemand am Mischpult. Sie merken es erst, wenn der Platz leer bleibt — nicht vorher.
Anrufe am Samstagabend, die mit “Tut mir so leid, dass ich dich schon wieder frage…” beginnen.
Dieselben Leute tragen jede Woche alles — bis sie eines Tages still ganz aufhören mitzuarbeiten.
Sie öffnen einen Bildschirm. Jeder Dienstplatz des Monats liegt vor Ihnen — jedes Team, jeder Sonntag. Bestätigte Plätze sind erledigt. Offene fallen sofort auf. Am Sonntagmorgen überrascht Sie nichts mehr, weil Sie schon am Donnerstag alles gesehen haben.
Ob Sie selbst die ganze Dienstplanung sind oder zehn Teams koordinieren — das Raster funktioniert gleich.
Ein Raster, eine faire Rotation und Mitarbeitende, die mit einem einzigen Tipp antworten.
Das Dienstplan-Raster — dasselbe wie im Screenshot oben — zeigt jeden Dienstplatz der kommenden Wochen: jedes Team, jede Position, nebeneinander. Jede Zelle zeigt ihren Status auf einen Blick, sodass Lücken auffallen, bevor sie zu Überraschungen am Sonntagmorgen werden — und Sie schließen sie in Ruhe, nicht in Panik.
Ein Klick besetzt die offenen Plätze aus Ihrem Team — und zwar fair. Das automatische Füllen verteilt den Dienst gleichmäßig, statt sich auf die zu stützen, die zuletzt zugesagt haben. So lastet die Arbeit nicht länger auf denselben treuen Wenigen. Genau das entsteht dabei: ein Sonntag, an dem jede Position besetzt ist — 13 von 13.
Sobald jemand eingeplant ist, geht die Anfrage direkt an sein Telegram — die Chat-App, die er ohnehin auf dem Handy hat. Er tippt auf Ja, Nein oder Später, und die Antwort fließt von selbst zurück ins Raster. Kein Gruppenchat. Kein “Hast du meine Nachricht gesehen?”. Wer kein Telegram hat, kann stattdessen per Link in der E-Mail zusagen oder absagen.
So läuft der ganze Kreislauf
Die Anfrage landet in Telegram
“Du bist am Sonntag, 14. Juni, für den Ton eingeplant. Kannst du dienen?”
Ein Tipp: Ja / Nein / Später
Keine App installieren, kein Passwort merken — einfach eine Antwort.
Das Raster aktualisiert sich selbst
Die Zelle springt auf ✓ oder ✗ — und ein abgesagter Platz kann automatisch der nächsten passenden Person im Team angeboten werden.
Mitarbeitende markieren die Tage, an denen sie weg sind — so werden sie gar nicht erst über einen Urlaub hinweg eingeplant. Kommt nach der Einplanung etwas dazwischen, fordern sie selbst eine Vertretung an — und der offene Platz wird passenden Teammitgliedern angeboten. Ihre Ansicht “Braucht Aufmerksamkeit” ist das Radar: alles Offene der nächsten 30 Tage auf einem Bildschirm, statt im Postfach vergraben.
Bauen Sie Ihren Standard-Sonntag einmal — jedes Team, jede Position — und wenden Sie ihn in einem Rutsch auf ein ganzes Quartal an. Schluss damit, jeden Monat denselben Plan von Grund auf neu zu erstellen.
Ein Teil Ihres Teams lebt auf Papier — und das ist in Ordnung. Drucken Sie den Plan oder speichern Sie ihn als PDF fürs Schwarze Brett, damit alle denselben Plan vor sich haben.
Mitarbeitende werden vor ihrem Dienst automatisch erinnert — in der Ortszeit Ihrer Gemeinde —, damit “Ich hab's vergessen” keine Überraschung am Sonntagmorgen mehr ist.
Das ist das echte Dienstplan-Raster — ein echter Screenshot aus TimelyChurch, kein Mockup. Alles, was auf dieser Seite steht, steckt schon heute im Produkt.
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Richten Sie Ihre Teams ein, öffnen Sie das Raster und lassen Sie diesen Sonntag sich von selbst füllen. Kostenlos starten — keine Karte nötig.